Eine Zutrittskontrolle in Basel ersetzt oder ergänzt den klassischen Schlüssel durch elektronische Berechtigungen. Der Vorteil ist schnell erklärt: Ein verlorener Badge wird per Mausklick gesperrt, statt dass ein ganzer Schliesszylinder ersetzt werden muss. Und Sie sehen jederzeit, welche Person zu welchen Zeiten welche Türen öffnen darf.
Wingsecurity plant und installiert Zutrittskontroll- und Türkommunikationssysteme von 2N für Bürogebäude, Gewerbebetriebe, Wohnliegenschaften und Institutionen in Basel und der Region. Wir verbinden die Technik auf Wunsch mit Empfang, Alarmanlage und Videoüberwachung.
Zutritt per Badge, Smartphone, PIN oder Fingerabdruck
2N bietet IP-Türsprechanlagen und Zutrittsleser, die sich modular kombinieren lassen. Welche Identifikation sinnvoll ist, hängt von Nutzergruppe und Sicherheitsniveau ab:
- RFID-Badge oder Schlüsselanhänger: bewährt, einfach zu verteilen und zu sperren
- Smartphone via Bluetooth: kein zusätzliches Medium, Berechtigungen lassen sich aus der Ferne vergeben
- PIN-Code: praktisch für Lieferanten, Reinigung oder temporäre Zugänge
- Fingerabdruck: für Bereiche, in denen Zutrittsmedien nicht weitergegeben werden sollen
- Video-Gegensprechanlage: Besuchende sehen, sprechen und die Tür aus der Ferne öffnen
Berechtigungen zentral verwalten
Berechtigungen werden in einer Verwaltungssoftware zentral gepflegt: Personen, Gruppen, Türen und Zeitprofile. So erhält das Reinigungsteam nur abends Zutritt, Lieferanten nur zur Rampe und Mitarbeitende nur zu den Etagen, die sie brauchen. Neue Mitarbeitende werden in wenigen Schritten erfasst, Austritte sofort gesperrt.
Zutrittsereignisse werden protokolliert. Diese Protokolle sind Personendaten: Wir empfehlen, klar festzulegen, wer sie einsehen darf und wie lange sie aufbewahrt werden, und Mitarbeitende transparent darüber zu informieren. Bei biometrischen Verfahren wie dem Fingerabdruck ist besondere Sorgfalt geboten, da biometrische Daten, die eine Person eindeutig identifizieren, nach dem Datenschutzgesetz (Art. 5 lit. c) als besonders schützenswerte Personendaten gelten. Gerne zeigen wir Alternativen, wo Biometrie nicht nötig ist.
Zusammenspiel mit Empfang und Sicherheitstechnik
Am stärksten ist eine Zutrittskontrolle, wenn sie Teil eines Gesamtkonzepts ist: Der Empfangsdienst gibt Besucherbadges mit zeitlich begrenzter Berechtigung aus, die Alarmanlage wird beim Betreten automatisch unscharf geschaltet, und die Videoüberwachung zeigt, wer an der Tür klingelt.
Auch bestehende Türen lassen sich oft nachrüsten — mit elektrischen Türöffnern, Motorschlössern oder Drehkreuzen. Wir prüfen vor Ort, was bei Ihren Türen technisch möglich ist und welche Anpassungen Brandschutz- und Fluchtwegtüren erfordern.
Was wir für die Planung brauchen
Für eine erste Einschätzung helfen diese Informationen:
- Anzahl und Art der Türen (Haupteingang, Etagen, Technikräume, Tiefgarage)
- Anzahl Nutzerinnen und Nutzer sowie Besuchende pro Tag
- Gewünschte Identifikationsmittel und vorhandene Badges
- Bestehende Schliessanlage, Türsprechanlage oder Netzwerkinfrastruktur
- Wer die Berechtigungen künftig verwalten soll